Werner Egloff Web Kopie


Kantonale Wahlen vom 25. März 2018

Unser Grossratskandidat – FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE
www.werner-egloff.ch

Werner Egloff, unser Gast an der HV SP Laupen vom 10. Februar 2018 (Klick zur HV-Einladung)



Werner Egloff zur No Billag-Initiative

No Billag»: Schwerwiegende Verletzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen

Als Leiter eines Pflegheims und einer Spitexorganisation rufe ich mit Nachdruck dazu auf, die Initiative «No Billag» am kommenden 4. März abzulehnen. Wenn die SRG die Gebühren und die Rolle als Service Public verliert, kann sie den Menschen mit sensoriellen Behinderungen den Zugang zu den Programmen nicht mehr garantieren. Das Recht dieser Menschen auf Information, Kommunikation und Teilhabe am öffentlichen Leben ist damit bedroht.

Nicht nur die SRG könnte Programme, die für seh- und hörbehinderte Personen zugänglich sind, nicht mehr finanzieren. Auch die lokalen Radio- und Fernsehstationen sind durch «No Billag» bedroht. Dadurch verlören viele seh- und hörbehinderte Menschen eine Verbindung zum lokalen Leben. Dieser Zugangsverlust verstösst gegen die UNO-Behindertenrechtskonvention, welche die Schweiz 2014 ratifiziert hat.

Ich möchte in Erinnerung rufen, dass die 318‘000 AHV- und IV-Rentner/-innen, die Ergänzungsleistungen beziehen, zurzeit von den Gebühren befreit sind. Wenn es in Zukunft nur noch private und Pay-TV-Sender gäbe, würden diese unterstützungsbedürftigen Menschen Informationen, Unterhaltung und Kulturangebote verlieren. Das trüge dazu bei, sie noch stärker zu isolieren.

Die wahren Ziele von «No Billag»
Indem sie die Radio- und Fernsehgebühren zugunsten einer sogenannt freien Wahl bei der Information abschaffen wollen, greifen die Initianten von «No Billag» den Service Public frontal an. Als politische Kraft engagieren sich die Menschen mit Behinderungen in verantwortungsvoller und solidarischer Weise dafür, ihre Errungenschaften zu bewahren und einen Service Public zu verteidigen, von dem sie abhängig sind.


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NEIN zur No-Billag-Initiative









Entlastungsmassnahmen des Kantons Bern – Dankesschreiben von Werner Egloff (PDF-Datei)


Unterstützen Sie die Aktion von Werner Egloff, Leiter des Betagtenzentrums Laupen


Brief als PDF-Datei unter diesem Link




Behördenreorganisation Laupen

Stellungnahme SP Laupen

Stellungnahme Manfred Zimmermann

Deutliches Signal gegen den Abbau

22.09.2017 – Medienmitteilung


Die SP Kanton Bern hat heute ihre Petition gegen den Abbau mit 3‘653 Unterschriften eingereicht. Die Unterzeichnenden sind empört über die Abbaumassnahmen, die vor allem den Gesundheitsbereich und die Bildung treffen. Sie verlangen vom Regierungsrat und vom Grossen Rat, auf Kürzungen bei der Spitex, bei den Behinderten, bei der Bildung und in weiteren sensiblen Bereichen zu verzichten.

Der Regierungsrat hat diesen Sommer ein Abbauprogramm in der Höhe von 185 Millionen Franken vorgelegt. Damit will er in erster Linie Steuersenkungen für Unternehmen finanzieren. Dies obwohl der Kanton Bern die USR III Anfang Jahr so wuchtig abgelehnt hat wie kein anderer Kanton. Die Auswirkungen des Abbaus sind massiv, wie einige Beispiele zeigen: - 22 Mio bei der Spitex, - 9.2 Mio im Behindertenbereich oder - 5.5 Mio bei den Heimen.

Die SP Kanton Bern hat umgehend auf diesen Abbau reagiert und eine Petition lanciert. In kurzer Zeit haben 3‘653 Personen diese unterzeichnet und damit ihren Unmut geäussert. Heute wurden die Unterschriften der Grossratspräsidentin Ursula Zybach und Regierungsrat Hans-Jürg Käser zuhanden des Grossen Rats und des Regierungsrats überreicht. Parteipräsidentin Ursula Marti betonte bei der Übergabe: «Die Bevölkerung ist besorgt und wehrt sich gegen den geplanten Abbau. Dieser trifft die Schwächsten und den Mittelstand empfindlich und schadet dem Kanton insgesamt.»



 

Die SP ist gegen den Abbau in der Sozialhilfe

25.09.2017 - Medienmitteilung

Die vom Regierungsrat vorgeschlagenen Kürzungen in der Sozialhilfe lehnt die SP vehement ab. Die SKOS Richtlinien sind ein sorgfältig ausgearbeitetes und wissenschaftlich basiertes Regelwerk, das von Fachleuten und Vertretern der Kantone und Gemeinden ausgehandelt worden ist. Die SKOS hat im Rahmen ihrer Revision ihre Ansätze für junge Erwachsene und Grossfamilien bereits gekürzt. Nun will der Regierungsrat den Grundbedarf des Lebensunterhalts um 10% bis maximal 30% tiefer ansetzen als die SKOS Richtlinien dies vorsehen. Mit den fünf Städten Bern, Biel, Burgdorf Langenthal und Ostermundigen teilen wir die Meinung, dass diese Sparmassnahmen die finanzielle Lage der sozial Schwächsten unserer Gesellschaft verschlechtern wird und einmal mehr Minderjährige und ältere Sozialhilfebeziehende betreffen wird, die gesundheitlich angeschlagen sind. Diesen Menschen wird der Ausstieg aus der Sozialhilfe dadurch noch mehr erschwert.

Die SP unterstützt die Forderungen nach besserer Integration, doch können mögliche Sanktionen bereits mit den bestehenden Richtlinien durchgeführt werden. Laut Vertretern von Sozialdiensten verursachen die vorgesehenen Abbaumassnahmen einen massiven administrativen Mehraufwand. Vizepräsidentin Margrit Junker warnt denn auch: «Durch die vorgesehenen Kürzungen werden ganze Gruppen an der Teilhabe in der Gesellschaft ausgeschlossen.»

Link zu weiteren Infos

 
 
 
 


Der Einsatz der SP Laupen hat sich gelohnt

Wie im Laupen Anzeiger Nr. 32 vom 10. August 2017 publiziert, tritt Tempo 30 vorerst auf folgenden Strassen in Kraft:

Mühlestrasse, Gartenstrasse, Bahnweg, Leuenbühlweg, Schützenstrasse, Neuquartierweg, Hauszelgweg, Blumenweg, Rosenweg, Tulpenweg, Wassermattweg, Beundenweg, Zollgässli, Scheuermattweg, Rollisweg, Krankenhausweg, Hilfigenweg, Emil Balmer-Weg, Rudolf von Erlach-Weg, Burkhard-Weg, Ernst Ruprecht-Weg.



Ziele der SP Laupen

 

••• Mitmachen statt zuschauen.  
••• Pausenplatz statt Asphaltwüste.  
••• Lebendiges Stedtli neben Poly-Zentrum.  
••• Veloweg nach Gümmenen.  
••• Laupen gestalten. Jetzt.